| Zunftmeister Helmut Brauchle Neuhaus 1 88279 Amtzell Tel.: 07522/7509980 Handy: 0160/7521015 E-Mail: |
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| Stellvertretender Zunftmeister Peter Fischer Galgenbühl 14 88239 Wangen Tel.: 0151/11555942 |
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Kassier Anika Ichters Hochgratweg 6 88279 Amtzell Tel.: 07520/953954 E-Mail: |
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Stellvertretender Kassier Madeleine Fischer Tel.: 0151/43129908 E-Mail: |
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Schriftführer Andrea Reitemann Alleschwende 5 88260 Argenbühl Tel.: 07566/941441 E-Mail: |
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Stellvertretender Schriftführer Claudia Daniel Tel.: 0176/96489936 E-Mail: |
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Häswart Alexandra Bodenmiller Tel.: 0175/6721503 |
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Stellvertretender Häswart Rosmarie Gauß Tel.: 0171/4435474 E-Mail: |
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Gruppenführer Patrick Lausberg Tel.: 0178/5431793 E-Mail: |
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Gruppenführer Sarah Rundel Tel.:0176/31236447 E-Mail: |
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Gruppenführer Patrick Rudhart Tel.: 0152/23250987 E-Mail: |
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Gruppenführer Tanja Haussmann-Wucher Tel.: 0171/3167721 E-Mail: |
Das Knitzele und das Bechtele sind der Geschichte und Sage nach kleine Hausgeister, die sich in den Wochenstuben des Mittelalters herumtreiben.
Der Sage nach entstand das Knitzele aus der Seele der getauften und das Bechtele aus der Seele der ungetauften Kinder.
| Knitzele |
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Das Knitzele ist der gute Geist. Die Mütter spritzten den letzten Tropfen Milch aus der Kinderflasche auf den Boden, um sich mit dem Geist gutzustellen. Das Knitzele schleckte diesen Tropfen auf. Wenn das Kind eingeschlafen war, sorgte das Knitzele dann für schöne Träum |
| Bechtele |
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Das Bechtele ist der böse Geist. Wenn die Kinder nicht schlafen konnten oder unruhig geschlafen haben, so glaubt man, dass das Bechtele die schlechten Träume der Kinder verursacht. Damit das Bechtele die Kinder in Ruhe lässt und sich anderweitig beschäftigt, steckten die Kindsmütter die ersten geschnittenen Fingernägel des Kindes in eine Gänsegurgel und hängten dieses „Schepperle" an den Ofen, um diese zu trocknen. So spielte das Bechtele dann mit diesem „Schepperle“ und ließ die Kinder ruhig schlafen. |
Es war in der Fasnet im Jahr 1977. Sieben Jugendliche aus Herfatz hatten sich damals Kostüme aus bunten Flecken genäht.
Nachdem ihnen die Teilnahme am Umzug in Wangen verwehrt wurde, schlossen sie sich der Narrenvereinigung Gebrazhofen an. Dort wurde Xaver Netzer auf sie aufmerksam, der auf die Idee kam, in Leupolz eine Narrenzunft zu gründen.
Am 15.07.1977 wurde die Narrenzunft Leupolz e.V. dann offiziell gegründet, mit Xaver Netzer als erstem Zunftmeister. Das „Knitzele" war geboren.
Im Oktober 1977 wurde die Zunft bereits als Vollmitglied in den alemannischen Narrenring aufgenommen. Als Paten dazu fungierten damals die Narrenvereinigung Gebrazhofen und die Narrenzunft Ratzenried, mit denen die Narrenzunft Leupolz bis heute einen sehr guten Kontakt pflegt.
Mit steigenden Mitgliederzahlen wurde der Wunsch nach einer zweiten Maske wach. So entstand im Jahre 1990 eine zweite Maske, das „Bechtele".
Heute zählt die Zunft 65 aktive und 29 passive Mitglieder mit Helmut Brauchle als erstem Zunftmeister. Sie nimmt in den Fasnetswochen an zahlreichen Umzügen und anderweitigen Veranstaltungen teil.
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